Die Absicht hinter einer Handlung zählt!

Frau Paulsen* geht ihre Argumente zur Entscheidung im Falle Herrn Schmeils noch einmal durch. Dabei sollen Fragen zur Ethik der Folgen (Deontologie) einbezogen werden: Wo werden gesetzlich verankerte Rechte und Pflichten angesprochen? Wo moralische? Welche Argumente lassen sich auf den Grundgedanken zurückführen, dass ich so handle, wie ich wollen würden, dass es auch allgemeines Gesetz wird (auch kategorischer Imperativ genannt)?  

*Namen/ Personen/ Unternehmen stammen aus den Fallbeispielen des Projekts Führungsethik. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder mit realen Handlungen sind rein zufällig.